Facelift / Unterspritzung
Facelift ohne OP: Frisches Aussehen ganz ohne Skalpell
Ein Facelift durch Injektionen ist eine minimalinvasive Methode zur Verjüngung des Gesichts, die speziell darauf abzielt, Falten zu reduzieren und die Hautstraffung in verschiedenen Bereichen des Gesichts, einschließlich der empfindlichen Augenpartie, zu verbessern. Im Augenzentrum Köln bieten wir modernste Techniken an, um Ihnen ein jüngeres und frisches Aussehen zu verleihen, ohne die Notwendigkeit eines invasiven chirurgischen Eingriffs.
Was ist ein Facelift durch Injektion?
Ein Facelift durch Injektion nutzt spezielle Substanzen, um die Haut zu straffen und das Erscheinungsbild von Falten und schlaffer Haut zu verbessern. Es gibt mehrere Verfahren, die in diesem Bereich verwendet werden, darunter Botox-Injektionen, Hyaluronsäure-Filler und biostimulierende Substanzen.
- Botox-Injektionen: Botulinumtoxin-A, ein Neurotoxin, wird gezielt in bestimmte Gesichtsmuskeln injiziert, um diese zu entspannen. Dies reduziert störende mimische Falten und glättet die Hautoberfläche. In der Augenpartie wird Botox oft verwendet, um „Krähenfüße“ an den äußeren Lidwinkeln zu behandeln oder auch „Sorgenfalten“, die durch das Zusammenziehen der Augenbrauen entstehen.
- Hyaluronsäure-Filler: Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die Feuchtigkeit speichert und das Volumen und die Elastizität der Haut wiederherstellt. Diese Filler helfen, leichte Knitterfältchen zu glätten, aber auch tiefere Falten aufzufüllen. Sie erhalten dadurch eine Verbesserung der Spannkraft und ein frisches Erscheinungsbild der Gesichtshaut.
- Biostimulierende Substanzen: Diese Injektionen fördern die körpereigene Produktion von Kollagen und Elastin, die für die Festigkeit und Elastizität der Haut verantwortlich sind. Sie unterstützen den natürlichen Erneuerungsprozess der Haut und verbessern deren Struktur und Festigkeit.
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Micro-Needling mit Radiofrequenz
„AGNES Micro-Needling“ ist ein neues, innovatives System zur Behandlung von kleinen Fettdepots und Gesichtsfältchen und zur Straffung der Haut. Agnes wurde von einem Dermatologen entwickelt, um präzise und individuell Hautkorrekturen an Gesicht und Hals durchzuführen.
Mittels mikroisolierter Nadeln und kurzen Hitzeimpulsen können wir sehr präzise das gewünschte Areal auch in unterschiedlichen Tiefen behandeln. Das Fett wird förmlich geschmolzen und während weniger Tage ganz natürlich vom Lymphsystem abtransportiert.
Mit einer weiteren speziell entwickelten Nadel können wir die Haut an der Oberfläche straffen (Shrinkingeffekt) und müde Fältchen glätten. Ein weiterer positiver Effekt ist die Stimulation der Kollagenproduktion, die ergänzend und langfristig zu einer festen, jüngeren Haut führt. Erste Ergebnisse sind häufig sofort sichtbar.
Schonend, effektiv und ganzjährig anwendbar
Der gesamte Abbau-/Umbauprozess der Haut kann bis zu 2-3 Monate dauern. Eine Wiederholung der Behandlung ist ebenfalls nach diesem Zeitraum möglich. Die minimalinvasive Behandlung erfolgt mit einer lokalen Betäubung. Kurzfristig können leichte Schwellungen, Rötungen und blaue Flecken an dem behandelten Areal entstehen.
Sie können unbedenklich direkt nach der Behandlung mit Make-Up abgedeckt werden. Je nach Indikation sind zwischen einer und drei Behandlungen notwendig. Ein weiterer großer Vorteil besteht darin, dass AGNES bei jedem Hauttyp und zu jeder Jahreszeit eingesetzt werden kann.
Die Kosten betragen pro Behandlung 350,- bis 700,- Euro (je nach Größe des Behandlungsareals).
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Fadenlifting – Die sanfte Alternative zum Facelifting
Fadenlifting ist ein neues minimalinvasives Verfahren der Hautstraffung ohne Operation. Bei dieser Lifting-Behandlung werden speziell entwickelte Fäden mit einer Micro-Nadel unter leichter Spannung ins Unterhautfettgewebe eingesetzt. Dadurch wird die Haut gestrafft und erschlafftes Gewebe angehoben. Die Behandlung verläuft schmerzfrei unter lokaler Betäubung und hat praktisch keine Ausfallzeiten zur Folge.
Die eingesetzten Fäden bestehen aus Polydioxanon, die der Körper im Laufe von etwa 12-18 Monaten langsam wieder abbaut. Der Lifting-Effekt hält jedoch darüber hinaus an. In anderen Bereichen der Medizin wird Polydioxanon bereits seit vielen Jahren verwendet – somit basiert diese Behandlungsmethode auf langjähriger Praxis und ist sehr gut verträglich.
Für wen ist ein Fadenlifting nicht geeignet?
- Personen mit ausgeprägtem Hautüberschuss
- Patienten mit Autoimmunerkrankungen, Hämophilie oder entzündliche Hauterkrankungen
- Schwangere und Stillende
- Patienten mit Allergien gegen die verwendeten Materialien
- Patienten mit Akne oder Herpes im Behandlungsbereich
Wie läuft die Behandlung ab?
Zuerst werden die Vektoren der Hautstraffung auf der Haut des Patienten markiert. Nach der lokalen Betäubung (eine Lokalanästhesie ist nur an den Ein- und Austrittspunkten der Fäden erforderlich) werden die Fäden mit einer Führungskanüle in das subkutane Gewebe eingeführt, im Gewebe verankert und an der vorher markierten Stelle wieder herausgezogen. Dabei wird absinkendes Gewebe des Gesichtes über den mit kleinen Widerhakenversehenen Faden an festeren Strukturen fixiert und gestrafft.
Der Faden wird anschließend abgetrennt und unter der Haut versenkt. Der Straffungseffekt ist sofort sichtbar und hält etwa 1-2 Jahre. Die Anzahl der Fäden hängt von dem Befund des einzelnen Patienten ab und kann variieren. Häufig ist es vorteilhaft, schrittweise vorzugehen und die erschlafften Hautpartien nach und nach, also in mehreren Sitzungen, anzuheben.
Eine Ausfallzeit ist nicht gegeben. Schwellungen treten in der möglicher Bluterguss kann ungefähr 4-8 Tage andauern, lässt sich aber in der Regel mit Make-up überdecken. Ein leichtes Spannungsgefühl kann entstehen, das in den Folgetagen abklingt. Der Eingriff dauert ca. 15-20 Minuten und ist jederzeit wiederholbar.
Mit welchem Ergebnis ist zu rechnen?
Das Fadenlifting vereinigt zwei Wirkungen: Erstens ein diskreter und sofortiger Lifting-Effekt, sobald die Fäden eingeführt sind, d.h. die abgesunkenen Hautpartien sind wieder gestrafft. Zweitens ein natürlicher regenerativer Effekt.
Im Laufe der Auflösungszeit stimuliert der Hauptbestandteil der Polydioxanon-Fäden die natürliche Kollagenproduktion; dadurch wird nachhaltig eine Verbesserung der Hautstruktur erreicht. Obwohl sich die Fäden vollständig auflösen, bleibt also ein Lifting-Effekt erhalten, da sich im Gewebe eine Art Bindegewebskorsett gebildet hat.
Welche Risiken bestehen?
Das Fadenlifting ist äußerst risikoarm, da es keine operative, sondern eine minimalinvasive Methode darstellt. Grundsätzlich birgt jeder operative bzw. auch minimalinvasive Eingriff gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Schwellungen oder Narbenprobleme).
Um Nebenwirkungen oder unangenehme Begleiterscheinungen möglichst zu vermeiden bespricht der behandelnde Arzt individuell mögliche Risiken im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.
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