AKKOMMODATION

NACHLASSENDE AKKOMMODATION – GRUND FÜR ALTERSSICHTIGKEIT UND LESEBRILLE IN ZWEITER LEBENSHÄLFTE

Die Altersweitsichtigkeit ist eigentlich jedem ein Begriff. Wer kennt es nicht, wenn Menschen plötzlich klagen, dass sie die Zeitung nicht mehr richtig lesen und kleine Schriften nicht mehr ganz locker vor den Augen halten können? Das ist etwas ganz Normales, denn mit zunehmendem Alter verliert das Auge seine Fähigkeit der Nahakkommodation.

 

Akkommodation bedeutet nichts anderes als „Anpassung". Durch diese „Anpassung“ ist das Auge in der Lage, Dinge sowohl in er Nähe wie in der Ferne scharf zu sehen. Um zwischen Zeitung lesen und Ferne zu wechseln, benötigt das Auge eine Flexibilität von circa drei Dioptrien. Mit Mitte vierzig etwa führt die zunehmende Verhärtung der natürlichen Linse zu einer Unterschreitung dieses Dioptrienwertes. In der Nähe ohne Brille scharf zu sehen, wird so mit der Zeit unmöglich – die Nahakkommodation des Auges funktioniert nicht mehr richtig.

Auf die günstige Lesehilfe aus dem Supermarkt sollte man übrigens nur im Ausnahmefall zurückgreifen. Diese Brillen bieten keine dauerhafte Lösung, da sie weder die individuelle Sehstärke, noch den Unterschied beider Augen berücksichtigen.

 

NUN KOMMEN WIR INS SPIEL!

Wir, die Augenärzte des Augencentrums Köln, können Ihnen helfen. Neben der Gleitsichtbrille gibt es heutzutage minimal-invasive Verfahren, um weitestgehend auf die Brille im Alltag verzichten zu können. Ein Problem ist die Alterssichtigkeit also nicht!

 

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