Erfahrung

Erfahrungen beim Augenlasern

 

Ich habe mit 19 Jahren meine erste Brille bekommen, am Anfang habe ich diese noch als Accessoires gesehen. Nach dem meine Augen ca. halbjährlich schlechter geworden sind und ich auf meine Brille angewiesen war, bin ich auf Kontaktlinsen umgestiegen. Diese habe ich ca. 2 Jahre getragen. Für mich war da schon klar, wenn meine Werte stabil sind, lasse ich mich lasern. Auch mein damaliger Freund war nach seiner Lasik bei Dr. Meyer überglücklich. Über die Weihnachtszeit hatte ich genug Zeit, um mit meiner Familie über eine Lasik zu sprechen. In den ersten Tagen im neuen Jahr habe ich einen Eignungscheck machen lassen. Ich wollte einfach wissen, ob eine ‚SMILE‘ generell möglich ist. Die Antwort war „Ja.“ - und ich war einfach nur glücklich! Von dem Zeitpunkt an durfte ich meine Kontaktlinsen nicht mehr tragen. Am Tag der großen Voruntersuchung war ich etwas nervös. Ich wusste, es wird langsam ernst…
Sabrina Oswald

„Meine erste Autofahrt nach der ‚SMILE‘ werde ich wohl nie vergessen! Ich habe mir sämtliche Straßenschilder angesehen und gedacht „Wie toll - du kannst es klar und deutlich sehen, ohne Brille oder Kontaktlinsen.“

Frau Weschke, die mich an diesem Tag betreut hat, hat versucht mich von meinen Gedanken etwas abzulenken. Nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit Herrn Dr. Meyer gab es für mich keinen Zweifel mehr: ich möchte meine Brille bzw. Kontaktlinsen endlich loswerden.

Ich habe mich bewusst für die ReLEx® SMILE Methode entschieden. Es machte für mich einfach mehr Sinn, nur einen kleinen Schnitt zu bekommen anstatt eines Flaps. Nachdem mir Dr. Meyer noch sagte, „Komplikationen entstehen selten und wenn dann nur durch das Anheben des Flaps.“ stand meine Entscheidung fest.

Nun war er da, der Tag MEINER Lasik. Ich wurde zum OP von einer lieben Freundin begleitet. Zum Glück war sie da und hat mich abgelenkt.

Dann ging es los, ich bekam einen schicken grünen Umhang um, eine Haube für meine Haare/Schuhe. Meine Augen wurden lediglich durch Tropfen betäubt. Ich wollte es nicht wahr haben, aber es stimmt: man spürt wirklich NICHTS. Während meiner OP wurde mir jeder Schritt erklärt, somit hatte ich gar keine Möglichkeit, Angst zu haben. Schließlich wollte „ich“ ja alles richtig machen. Als die OP nach ca. 20 min. gelaufen war, durfte ich mich aufsetzen - da fiel sämtliche Anspannung der letzten Wochen von mir ab.

Frau Razavi nahm mich in den Arm und sagte: „Du hast es geschafft.“ und ich dachte: 'und dafür hast du dich so nervös gemacht, was für ein Quatsch!‘ Meine Freundin saß neben mir und setzte sich meine Brille auf, ich konnte ihr (10 min. nach der OP) schon sagen, dass ihr die Brille nicht steht. Was ein Gefühl! Unbeschreiblich! Das Sehen war zu dem Zeitpunkt leicht verschleiert – wie durch ein Milchglas – aber schon wesentlich deutlicher als vor der OP. Dr. Meyer hat sich meine Augen noch mal angesehen und war sehr zufrieden. 

Als ich zuhause ankam, habe ich meine Augen getropft und mich anschließend schlafen gelegt. Nach 3 Stunden bin ich wieder wach geworden und konnte noch deutlicher sehen, zudem hatte ich keine Schmerzen, nur ein leichtes Pieksen. Am nächsten Tag bin ich alleine mit dem Auto zur Kontrolle gefahren. Diese Fahrt werde ich wohl nie vergessen, ich habe mir sämtliche Straßenschilder angesehen und gedacht 'Wie toll - du kannst es klar und deutlich sehen, ohne Brille oder Kontaktlinsen.' Bei der Kontrolle am nächsten Vormittag stellte sich raus, dass ich 100% sehen kann. Nun ist meine Lasik eine Woche her und ich kann es morgens bzw. abends nicht glauben, dass ich jetzt keine Kontaktlinsen mehr brauche. Einfach großartig!